RSU-Beitrag in „die bank“: Interne Ratings vor, während und nach Corona

Auch wenn – anders als in der Finanzkrise – Banken im Rahmen der aktuellen Krise bislang nicht im Fokus der Berichterstattung standen, so spielen sie allmählich eine zentrale Rolle für die weiteren Auswirkungen der Pandemie. Die Versorgung der Wirtschaft mit Krediten und somit die zur Verfügungsstellung einer hinreichenden Liquidität ist ureigener Geschäftszweck von Banken. Damit verbunden ist die Notwendigkeit einer adäquaten Risikobeurteilung zur Minimierung eigener Verluste, aber auch der Vermeidung einer Überschuldung von Kreditnehmern – auch in so unsicheren Zeiten wie aktuell. Zusätzlich zu IRB-konformen, internen Ratingverfahren können weitere Instrumente wie z.B. Frühwarnsysteme, marktdatenbasierte Point-in-Time-Ratings und makroökonomische Modelle aus dem Kontext IFRS9 und Stresstest zum Einsatz kommen und wichtige Informationen für das Risikomanagement liefern.

In der aktuellen Ausgabe die bank (10/2020) findet sich dazu ein Beitrag von Robert Buchberger, Carsten Demski und Dr. Andreas Gantner aus der RSU: